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Ratlosigkeit, Traurigkeit...

...hab ich vorhin empfunden als ich nach 4 erholsamen Tagen aus dem Oesterreich die Kommentare zu meinem letzten Eintrag gelesen habe.

Ich glaube da wurde ganz viel missverstanden und hochgeschraubt! Glaubt mir, ich mag es euch doch wirklich auch gönnen dass ihr gegen Argentinien gewonnen habt und nun im Viertelfinal seid.

Sport, und vorallem Fussball ist eine Sache die die Gemüter sehr schnell erhitzt, neben wie auch auf dem Fussballfeld wie man sehr gut erkennen kann. Ich möchte an dieser Stelle niemanden einen gewissen Nationalstolz und Patriotismus als negativ ankreiden. Auch ich hab trotz der Leistung "meiner" Nationalmannschaft doch einen gewissen Stolz verspürt dass wir ins 8tel-Final gekommen sind. Es ist halt leider menschlich dass meistens auf dem Schwächeren rumgetrampelt wird, egal wieviel Mühe sich dieser gegeben hat.

Mit diesem Eintrag wollte ich niemandem zu Nahe treten oder verletzen, eigentlich war es eher ironisch und sarkastisch gemeint. Ich bin ein wenig ratlos warum das solche Diskussionen und Beschuldigungen ausgelöst hat. Es sollte doch nur ein kleiner Knuff sein, weil ich doch weiss dass die meisten die meinen Blog lesen aus Deutschland kommen. Aber eben, beim Fussball sind sehr viel Emotionen und Gefühle dabei, und diese habe ich anscheinend unterschätzt als ich diesen Beitrag, resp. diese Frage geschrieben habe.

(PS: ich schreib dann morgen wie es in Oesterreich war, mag jetzt grad nicht. Sorry!)
3.7.06 19:17


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Oesterreich

So, nachdem sich die gestrige Ratlosigkeit wieder ein wenig gelegt hat möchte ich euch gerne über unseren Ausflug ins Oesttereich erzählen.

Wir sind am Freitag in aller Frühe losgefahren und kamen dann um 1 in Ladis an. Das ist bei Fiss, Serfaus vielleicht kennt das jemand von euch. Dort haben wir uns auch sofort in der Luxussuite einquartiert (was anderes sind wir gar nicht gewöhnt) und haben uns durchgefressen und durchgesoffen! Zwischendurch gingen wir natürlich auch noch wandern und dort gibts ne irrsinnige Rodelbahn. Mir tut jetzt noch die Hüfte weh. Nachdem ich auch noch mit dem Whirlpool ne Ueberschwemmung im Badezimmer veranstaltet habe sind wir dann gestern gegen Mittag schon wieder nach Hause gefahren. Bohne und Bonnie hatten ne riesige Freude uns wiederzusehen und heute geh ich dann mal schauen was die Pferdle machen.

Hier noch ein paar Schnappschüsse:



Mein Schatz, ich, Christine und Christian



Keine Macht den Drogen!



Meine Mutter, Christine und ich (nach einer anstrengenden Wanderung)
4.7.06 08:34


Den wollte ich schon lange schreiben...

ICH LIEBE MCDONALD'S...

Autofahren macht Spass. Essen macht Spass. Am meisten Spass macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Ueberzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist. Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In'ler weiss ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom Huhn?"

Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, dass allerdings eindeutig mit "..icken" endet. Deshalb antworte ich: "Gute Idee junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."

Etwas lauter tönt es zurück:

"TSCHIKKEN"

"Ach so, sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke und Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäss erwiedere ich: "Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung?"

"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R?!"

"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja ich nehme einen."

"Schiess"

"Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, sodass ich denke, ich kann es erneut riskieren."

"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN?!"

"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet."

Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du *piep*" lautet, kann ich nicht exakt heraus hören. Deutlich verstehe ich hingegen: "Was dazu?"

"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die."

"Gross, mittel, klein?"

"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel grosse, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?!?!" Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:

"Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"

"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"

"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."

"ICH KOMM GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"

"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."

"SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Sechseurofünfundvierzig."

Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Aermel! Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein : "Tut mir leid, aber ich hab's nicht kleiner."

*Piep* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.

Doch nicht mit mir! Ich will den totalen Triumph: "Kann ich ne Quittung haben? Ist ein Geschäftsessen."
4.7.06 09:43


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